Biofestbrennstoff MOL e.V.

 

 Polnische Bauschüler im UFO-Haus in Wulkow

Im Rahmen eines Leonardo da Vinci Projektes besuchten gestern 18 junge Absolventen der Bauschule in Plock bei Warschau mit ihren Lehrerinnen und einer Dolmetscherin den Ökospeicher in Wulkow.
Der Besuch kam auf Vermittlung des Beauftragten für Innovation und Technologie der Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg, Henrik Klohs, zustande.
Martin Merk vom Netzwerk BIOFestbrennstoff MOL stellte den gleichnamigen Verein und die praktischen Projekte in Wulkow vor. Da die jungen Polinnen und Polen in ihrer Ausbildung den Schwerpunkt Umweltschutz gewählt haben, gab es viel zu entdecken und zu diskutieren. Wie immer ein Höhepunkt war das UFO-Haus mit seiner Holzbauweise und dem Energiekonzept. Aber auch die Holzheizungen, der Lehmbau und die grenzüberschreitenden Projekte der beiden Vereine stießen auf reges Interesse.

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 Märkische BürgerEnergie-Genossenschaft gegründet

Am 20. April haben zehn Gründungsmitglieder in Wulkow bei Frankfurt (Oder) die Märkische BürgerEnergie-Genossenschaft „Märkische BürgerEnergie eG“ gegründet und ihre Leitlinien festgelegt. Wer sich für eine Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen einsetzen möchte und gleichzeitig Wert auf regionale Mitbestimmung und konfliktarme Nutzungsformen legt, findet in diesem Bürgerunternehmen eine Plattform.

Die Gründung der „Märkische BürgerEnergie eG“ wurde im Rahmen des Projektes „Märkisch-Oderland geht den Holzweg“ maßgeblich durch das Energiebüro MOL und Mitglieder des Netzwerkes BIOFestbrennstoff MOL vorbereitet. Die Genossenschaft wird von der Bioenergie-Region vor allem in der Anfangsphase auch weiter unterstützt.

Ab sofort können interessierte Einzelpersonen, engagierte Unternehmen und regionale Institutionen ab einer Mindestbeteiligung von 500 Euro Mitglied der Genossenschaft werden und so die Nutzung Erneuerbarer Energien und die Umsetzung von Energieeffizienz-Maßnahmen ermöglichen. Alle Investitionen sollen in der Region erfolgen und unter Beteiligung regionaler Fachunternehmen realisiert werden. Es wird dabei Wert auf angepasste und sozial verträgliche Lösungen gelegt.

Eine Besonderheit der Energie-Genossenschaft: Sie kann und will auch forst- und landwirtschaftliche Flächen erwerben, um sie der Spekulation zu entziehen und einer nachhaltigen Nutzung zuzuführen. Die erworbenen Flächen sollen durch regionale Partner nach ökologischen Kriterien bewirtschaftet werden – die Kulturlandschaft und die Naturausstattung sollen so im Einklang mit der Energiegewinnung erhalten bleiben.

Mit angepassten und regional verwurzelten Projekten will sich die Märkische BürgerEnergie-Genossenschaft deutlich von gewinnorientierten Großinvestitionen und die Landschaft zerstörenden Monokulturen abheben und klare Alternativen zu fremdbestimmten Entwicklungen bieten. Die Bürger vor Ort bestimmen mit ihrer Beteiligung über die Energiezukunft in der Region mit.

Dabei hat jedes Mitglied unabhängig von der Zahl der Anteile eine Stimme – die demokratischste Form der Unternehmensführung und gleichzeitig Garantie, dass ein solches Bürgerunternehmen nicht von finanzkräftigen Investoren übernommen werden kann.

Als erstes Projekt, das unmittelbar nach der Eintragung der Genossenschaft realisiert werden soll, ist der Bau einer Solarstromanlage auf dem Dach eines ökologischen Landwirtschaftsbetriebes in der Märkischen Schweiz vorgesehen. Das Gebäude, auf dem die PV-Anlage errichtet wird, dient gleichzeitig der Trocknung und Lagerung von naturbelassenem Brennholz. Bei Interesse bitte Kontaktformular benutzen.

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 Exkursion zu Muster-Holzheizungen in Märkisch-Oderland und Barnim

Am 13. April hatten das Energiebüro MOL und das Netzwerkbüro Mitarbeiter des Landratsamtes MOL, Mitarbeiter von Kommunalverwaltungen sowie Ingenieurbüros, Planer und Energieberater zu einer Besichtigungstour zu beispielhaften Holzheizanlage in Märkisch-Oderland und im Nachbarkreis Barnim eingeladen. 19 Interessierte aus dem Liegenschafts- und Bauverwaltungsamt MOL, von der Strausberger Wohnungsgenossenschaft Neues Wohnen und den Strausberger Stadtwerken sowie Planer und Energieberater waren der Einladung zu dieser Informationstour gefolgt. Ziel war es, einerseits über die Möglichkeiten des Heizens mit Holz zu informieren und andererseits die verschiedenen Akteure miteinander ins Gespräch zu bringen.

Auf der gemeinsamen Busfahrt, die zuerst nach Eberswalde führte, stellten Heiner Grienitz vom Energiebüro MOL und Martin Merk vom Netzwerkbüro das Projekt „Märkisch-Oderland geht den Holzweg“ sowie den Bundeswettbewerb Bioenergie-Regionen, innerhalb dessen der Landkreis MOL als eine von deutschlandweit 25 Bioenergie-Regionen durch das Bundeslandwirtschaftsministerium und die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe gefördert wird, vor.

Nach einem Informationsvortrag zum nachhaltigen Energiekonzept der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde HNEE wurden eine 220 kW Pelletheizung und eine 1.160 kW Hackschnitzelheizung (2 x 580 kW) zur Wärmeversorgung des Stadt- bzw. der Waldcampus der Hochschule besichtigt. Danach ging es zu einer 112 kW Pelletheizung (2 x 56 kW), die im Unternehmen Bamos GmbH Eberswalde steht.

In Märkisch-Oderland wurden eine 100 kW Hackschnitzelheizung im Altlandsberger Unternehmen Container-Habicht und eine 36 kW Stückholzheizung in der Strausberger Tierarztpraxis von Dr. Drewes besichtig.

An allen Stationen der Exkursion standen den interessierten Teilnehmern jeweils kompetente Gesprächspartner, angefangen bei der Umweltmanagerin der HNEE, über die Planer der Anlagen, Servicetechniker und Betreiber/Hausmeister bis zum Hackschnitzellieferanten zur Verfügung.

Von den Veranstaltern und Teilnehmern wurde die Exkursion als voller Erfolg gewertet. Sie brachte neben Verständnis für die Möglichkeiten des Heizens mit Holz viel Erkenntnisgewinn, vor allem aber wurden Kontakte geknüpft. Energiebüro und Netzwerkbüro werden insbesondere versuchen, die neu geknüpften Kontakte zu Planern aus dem Land Brandenburg, die über große Erfahrungen mit Holzheizungen verfügen, für das Projekt „Märkisch-Oderland geht den Holzweg“ zu erschließen.

Interessierten stellt das Energiebüro MOL gerne eine Liste mit den beispielhaften Holzheizungen und den Kontaktdaten der Ansprechpartner zur Verfügung. Diese können Sie unter Tel.: 03341 – 335 37 22 anfordern.

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 Studenten aus Eberswalde in Wulkow und Waldsieversdorf

15 Absolvent/innen des Wahlpflichtmoduls „Landnutzungssysteme und erneuerbare Energien“ an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde HNEE besuchten am 24. März mit ihren Dozenten Prof. Piorr und Dr. Nöl-ting die Bioenergie-Region. Zunächst wurden im Wulkower Netzwerkbüro Anliegen und Strategien der Bioenergie-Region Märkisch-Oderland erläutert und die Pellet-Heizanlage des Ökospeicher Wulkow, Sitz des Netzwerkbüros, besichtigt.

Nach einem Abstecher zur Kurzumtriebsplantage, die von der HNEE gemeinsam mit dem ökologisch wirtschaftenden Wulkower Landwirtschaftsbetrieb Raulf als Versuchsfläche und Mutterquartier mit verschiedenen Pappelklonen betrie-ben wird, führte die Exkursion zur Oberförsterei Münche-berg nach Waldsieversdorf. Dort erläuterten Vertreter der Oberförsterei und des Forsthofes Märkische Schweiz das Konzept einer nachhaltigen Waldnutzung und des gemein-schaftlichen Betriebs des Energieholzhofes.

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 Kleines Pelletlieferfahrzeug

Seit Sommer 2010 wird ein kleines, wendiges Pelletlieferfahrzeug unter Praxisbedingen auf seine Alltagstauglichkeit getestet. Gedacht ist es für Lokalitäten wo die großen Tankwagen - meist noch mit Hänger - nicht rankommen. Das ist in Städten oft der Fall, wo die Pelletlager vielfach vom Hof aus, hinter engen und niedrigen Tordurchfahrten zu befüllen sind. Zunehmend ist das aber auch in Eigenheimsiedlungen mit kleinen Grundstücken an schmalen Anliegerstraßen der Fall.

Für diese Einsatzorte hat ein Konsortium aus den Unternehmen PAARI-Waagen- und Anlagenbau aus Erfurt, Tyroler Hydraulik Herzberg und Kommunaltechnik Instandsetzung Fertigungstechnik Niedergörlsdorf ein Pelletlieferfahrzeug entwickelt und als Prototyp gebaut. Für Idee, Koordination und Fördermittelbeschaffung zeichnete die PetersenFORSCHUNG aus Dahmsdorf in der Bioenergie-Region Märkisch-Oderland verantwortlich. Das Projekt wurde mit Mitteln aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert.

Seit dem Sommer 2010 liefert der Berliner Brennstoffhändler Hans Engelke Energie mit dem ersten Prototyp in Berlin und Umgebung Pellets aus. Der LKW erfüllt hier die Erwartungen seiner Entwickler und Produzenten. Aus den Alltagserfahrungen haben sich freilich auch Hinweise ergeben, die beim Bau weiterer Fahrzeuge beachtet werden müssen.

Gebaut wurde das kleine Pelletfahrzeug auf einem MAN-Fahrgestell. Das günstige Verhältnis von 6 Tonnen Fahrzeuggewicht und 6 Tonnen Nutzlast ist vor allem dem Kofferaufbau aus thermoplastischen Sandwichpaneelen zu verdanken. Mit einem im Kofferboden integrierten Förderband zum Transport der Pellets beträgt die Höhe des Fahrzeugs nur 2.61 Meter, die Breite misst 2,30 Meter. Am Ende des Fahrzeugs sorgt nach der Übernahme der Pellets vom Förderband ein Drehkolbengebläse für den Weitertransport der Holzpresslinge über Schläuche ins Lager. Da der Druck erst am Ende des Fahrzeuges außerhalb des Transportraums aufbaut wird, ist es möglich, bei geringerem Druck einen größeren Volumenstrom zu erzeugen, als bei Silofahrzeugen. Bei diesen muss der Druck im gesamten Silo aufgebaut werden. Die Förderleistung beträgt 20 Kubikmeter Pellets je Stunde.

Der Prototyp des kleinen Pelletfahrzeugs hat sich im täglichen Lieferbetrieb bewährt. Sowie Bestellungen vorliegen können weitere Fahrzeuge gebaut werden. Interessenten am kleinen Pelletlieferfahrzeug vermittelt das Energiebüro MOL (Tel.: 03341 – 335 37 22, Email: h.grienitz@stic.de) gern den Kontakt sowohl zu den Entwicklern als auch zum Produzenten.

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 Gefragter Netzwerkkoordinator

Auf Vermittlung der ZAB Brandenburg gab Netzwerkkoordinator Martin Merk beim diesjährigen Zukunftsforum Maschinenbau des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) am 3. März in Leipzig einen Überblick über Marktchancen, Grenzen und Trends im Bereich der Bioenergie. An den Beispielen „Emissionsminderung bei Holzheizungen“, „Holz-KWK im kleinen Leistungsbereich“ und „Landmaschinen für Kurzumtriebsplantagen“ skizzierte er Themenbereiche des Maschinen- und Anlagenbaus, wo einerseits noch ein erheblicher Entwicklungsbedarf, andererseits aber auch gute Marktchancen bestehen.

Am 1. April erfolgte eine eintägige Schulung von angehenden Energiemanagern zum Thema Biomasse. Bei dieser berufsbegleitenden Bildungsmaßnahme der IHK Frankfurt(Oder) wurden Vertreter von Stadtwerken, Energieversorgern und der Wohnungswirtschaft über Anwendungsmöglichkeiten von biogenen Brennstoffen informiert.

Am 27. April 2011 fand in Slubice/Polen die deutsch-polnische Fachveranstaltungen „Erneuerbare Energien - Entwicklungsperspektiven für die Gemeinden“ für Wissenschaftler, Studenten, politische und kommunale Vertreter statt. Auf Einladung der Stadt Slubice und des Collegium Polonicum berichtete Martin Merk über Strategien, Lösungen und Beispiele mit dem Schwerpunkt Nutzung von Bio- und Solarenergie in Kommunen und öffentlichen Liegenschaften.

Die Vorträge können auf Wunsch als PDF per Email über m-merk@t-online.de abgefordert werden.

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 Workshop zu Energieholzqualität und Holztrocknung geplant

Einen Workshop zur Holzqualität allgemein und ganz speziell zur Trocknung von Scheitholz und Holzhackschnitzeln planen das Energiebüro MOL und das Netzwerk BIOFestbrennstoff für den Sommer 2011.

Für eine optimale Vorbereitung des Workshops sind wir daran interessiert, welche speziellen Fragen zum Thema behandelt werden sollen. Fragen und Hinweise nehmen das Energiebüro unter Tel.: 03341 - 3 35 37 22 oder per Mail energiebuero@stic.de und das Netzwerkbüro unter Tel.: 033602 - 5 81 00 oder per Email m-merk@t-online.de gerne entgegen.

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 Qualifizierung zum Fachbetrieb Pellets und Biomasse

Mit einer Auftaktveranstaltung in Stuttgart haben das Deutsches Pelletinstitut GmbH (DEPI) und der Zentralver-band Sanitär, Heizung, Klima (ZVSHK) Anfang 2011 eine gemeinsame Qualifizierungsinitiative für Heizungsbauer gestartet. Bis zum Jahresende 2011 sollen mindestens 1.000 Handwerksbetriebe zum Fachbetrieb für Pellets und Biomasse qualifiziert werden.

In den Fachschulungen werden praktisches Wissen zu Produktion, Handel und Qualität von Holzbrennstof-fen/Holzpellets vermittelt sowie der Einbau und die Wartung von Pelletkesseln, Pelletöfen sowie anderen modernen Holzkesseln geschult.

Die Qualifizierungsmaßnahmen werden vom Deutschen Pelletinstitut (DEPI), dem SHK-Zentralverband und dessen Landesverbänden unter Einbeziehung des Bundesverbands des Schornsteinfegerhandwerks organisiert.

Interessierte Heizungsbaubetriebe melden sich bitte über unser Kontaktformular.

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 Aktion 'Offene Holzheizung beim Nachbarn' gestartet

Mit einer Liste von 17 Holzheizungen startete am 10. November die Aktion 'Offene Holzheizung beim Nachbarn'. Die erste Tafel 'WIR HEIZEN MIT HOLZ / Märkisch-Oderland geht den HOLZWEG' wurde am Büro-, Sozial- und Werkstattgebäude der Firma Container-Habicht angeschraubt. Wärme und warmes Wasser liefert in diesem Gebäude eine 100-kW-Hackschnitzeheizung. Mit der Tafel wird darauf hingewiesen, dass die Holzheizung in diesem Gebäude nach Anmeldung beim Energiebüro MOL besichtigt werden kann.

15 weitere Betreiber von Holzheizungen (davon einer mit zwei Heizungen) haben sich bisher bereiterklärt, ihre Anlagen interessierten Besuchern zugänglich zu machen. Die Liste der offenen Holzheizungen beim Nachbarn ist unter dem Button Regionale Anbieter und unter dem Button Service/Regionale Anbieter auf der Internetseite www.holzweg-mol.de einzusehen und herunterzuladen.

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 In Waldsieversdorf eröffnete der 1. Biofestbrennstoff-Hof in MOL

Seit dem 2. Oktober bietet der Forsthof Märkische Schweiz regionale Holzbrennstoffe von Kaminholz über Hackschnitzel bis zu Holzpellets an. Zusätzlich sind Dienstleistungen wie Holzhacken, Spalten und Waldpflege im Angebot. Der Forsthof Märkische Schweiz ist der erste Biofestbrennstoff-Hof im Landkreis Märkisch-Oderland. Er bündelt zusammen mit der Oberförsterei Müncheberg die Angebote und Leistungen von vorerst vier regionalen Unternehmen des Netzwerkes BIOFestbrennstoff MOL. Diese hatten zuvor schon als Arbeitsgemeinschaft Energieholz Märkische Schweiz mit einer gemeinsamen Preisliste ihre Produkte vermarktet. Weitere interessierte Unternehmen an einer Mitarbeit im Forsthof, können sich im Netzwerkbüro Tel.: 033602- 5 81 00 bzw. per Mail melden.

Der Forsthof Märkische Schweiz hat von Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr geöffnet. Zusätzlich zu den ständigen Angeboten werden an Aktionstagen, den Sonnabenden 6. November und am 11. Dezember, Schmuckreiser und Wildspezialitäten und am 11. Dezember noch Weihnachtsbäume angeboten. An beiden Tagen erfolgen auch Beratungen des Energiebüros MOL zum Heizen mit Holz.

Eine Liste mit allen Angeboten des Forsthofes und den aktuellen Preisen finden Sie unter www.holzweg-mol.de >Service > Regionale Anbieter > Liste regionaler Lieferanten von Holzbrennstoffen.

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 Marktübersicht Scheitholzvergaser-/Kombikessel

Mit der Herausgabe von 'Scheitholzvergaser-/Kombikessel' hat die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe FNR nach „Hackschnitzelheizungen“ und „Pelletheizungen“ jetzt seine komplette Reihe der Marktübersichten von Holzheizungen auf den neusten Stand gebracht.

Die 7., überarbeitete und aktualisierte Auflage der Marktübersicht Scheitholzvergaser-/Kombikessel zeigt das sehr umfangreiche Kesselangebot auf. Sie gibt einen von den Herstellern strikt unabhängigen, neutralen Überblick über die aktuelle Marktsituation und das Produktangebot. Die Publikation ist eine wertvolle Entscheidungshilfe bei der Planung einer neuen oder umzustellenden Wärmeversorgung auf Basis des nachhaltigen, nachwachsenden Rohstoffes Holz.

Unter Mediathek ist die Marktübersicht kostenlos bestellbar oder kann auch direkt herunter geladen werden. Die Daten zu den Heizkesseln stehen zusätzlich auch auf der Internetseite www.bio-energie.de als ständig aktualisierte Datenbank bereit.

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 Förderprogramm RENplus des Landes Brandenburg in Kraft

Am 21.07.2010 wurde die Richtlinie des Landes Brandenburg zur Förderung des Einsatzes Erneuerbarer Energien, von Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz und der Versorgungssicherheit im Rahmen der Umsetzung der Energiestrategie des Landes Brandenburg (RENplus) vom 7.7.2010 veröffentlicht.
Die Förderung konzentriert sich auf die Markteinführung neu entwickelter technischer Lösungen, insbesondere auf Erstanwendungen, Pilotprojekte und Demonstrationsvorhaben, die eine deutliche Steigerung gegenüber dem eingeführten Stand der Technik erwarten lassen und dient daneben der Breitenanwendung bereits eingeführter Techniken und Verfahren.
Unter Punkt 2.2.1 der Richtlinie sind Investitionen in Biomasseanlagen wie folgt geregelt: 'Gefördert werden Anlagen zur energetischen Nutzung von Biomasse (Holz, andere pflanzliche Rohstoffe, Deponiegas, Klärgas, Rapsöl, Rapsmethylester, Klärrückstände etc.), sofern sie nicht im Rahmen integrierter Konzepte zur Umweltentlastung durch das Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz gefördert werden können. (Siehe auch Nummer 5.7 dieser Richtlinie). Die notwendige Anlagengröße ist durch eine Wärmebedarfsrechnung nachzuweisen.
Förderfähig sind auch gegebenenfalls notwendige Investitionen, die der eigentlichen 'Anlage zur energetischen Nutzung von Biomasse' vorgeschaltet werden müssen. Biomasseanlagen werden grundsätzlich nur in Zusammenhang mit einer der Anlagengröße entsprechenden Wärmenutzung gefördert (siehe auch Nummer 5.7 dieser Richtlinie).
Abweichend von Nummer 5.4.1 beträgt die Förderung bis zu 30 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, wobei der Höchstförderbetrag je Einzelanlage auf 1 000 000 Euro begrenzt ist.“
Nähere Informationen und Download der Antragsunterlagen hier.

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 Feuchtemessgerät für Hackschnitzel beim Netzwerkbüro verfügbar

Der Förderverein Netzwerk BIOFestbrennstoff MOL hat ein Feuchtemessgerät für Hackschnitzel beschafft. Es handelt sich um das Gerät BIO Moisture des finnischen Herstellers wile. Das Gerät ist für Vor-Ort-Messungen von Hackschnitzeln mit Feuchtigkeiten von 12 bis 70% geeignet.

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 Neue Norm für Biofestbrennstoffe in Kraft

Seit dem 01. Januar ist die neue Norm für feste Biobrennstoffe EN 14961 in Kraft. Das Netzwerk BIOFestbrennstoff hat diese Norm beschafft; sie ist im Netzwerkbüro verfügbar.

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