'Netzwerktreffen' am 19.11.10 in Wulkow

  'Netzwerktreffen' am 02.02.10 in Strausberg

  'Praxis-Seminar Holzheizungen' am 14.12.2009

  'POLEKO in Poznan' 24. bis 27.11.2009

  'Brandenburger Energieholztagung Wildau' am 17.11.2009

  'BBE-Symposium Potsdam' am 28.10.2009

  Tagung '2. Altlansberger Energiekonferenz' am 01.10.09

  'Netzwerktreffen' am 01.09.09 in Strausberg

  'Netzwerktreffen' am 27.03.09 in Lebus

  'Bundeswettbewerb Bioenergie-Regionen: 2. Runde erreicht!'

  '2. Förderphase für das Netzwerk Juli 08 bis April 09'

  Tagung 'Arbeitsschwerpunkte der 2. Förderphase'

  'Neue Projektkoordinatorin während der 2. Förderphase'

  Tagung 'Klima-Mittelstandskonferenz' 17.10.08, IHK Potsdam

  Veranstaltung 'Tag der Regionen und Herbstfest' 11.10.08, Speicher Wulkow

  Tagung 'ETI-Fachtagung: Energiestrategien für Kommunen' 08.10.08, Eberswalde

  Tagung 'Bildung für nachhaltige Entwicklung' 11.09.08, ILB Potsdam

  Workshop 'Erfahrungsaustausch regionaler Energieinitiativen und Netzwerke' 25.06.08, Potsdam

  Workshop 'Biomassebereitstellung: Kooperation Brandenburg-Polen' 06.06.08, Potsdam

  Deutsch-polnische Konferenz: 'Reg. Energien in Land- und Abfallwirtschaft' 30.05.08, Gorzow

 3. Fachtagung 'Anbau und Nutzungn von Bäumen auf landw. Flächen' 28.04.08, Cottbus

  Landesweite Aktion'Tag der erneuerbaren Energien' 23.04.08

  Tagesseminar 'Biomasse' 03.04.08, Landeslehrstätte Lebus

  Tagung 'Heizen mit regionalen Brennstoffen' 14.03.08, Altlandsberg

  ETI-Arbeitsgruppensitzung 17.01.08, Calau

  ETI-Informationsforum Biomasse- und Reststoffvergasung 14.02.08, Großbahren

  Tagesseminar 'Energieerzeugung und Klimaschutz durch Nachwachsende Rohstoffe'

  Studie 1/1: 'Wärmeversorgung über Holzpellets - Machbarkeit im Wohnungsbau'

  Studie 1/2: 'Altbausanierung mit Holzpellets - Fördermittel optimal nutzen'

 

I nach oben I 

 
 
 

  Netzwerktreffen am 19.11.10 in Wulkow

 
 

Ein eher kleines, aber sehr informatives Netzwerktreffen fand am 19. November 2010 in Wulkow statt. Nach Informationen und Auswertungen zu den zurückliegenden Aktivitäten und einem Ausblick auf geplante Veranstaltungen und Messebeteiligungen 2011 diskutierten die 20 Teilnehmer/innen die Idee zur Gründung einer regionalen Energiegenossenschaft zur Finanzierung nachhaltiger Energielösungen und brachten Ideen für gemeinsame Projekte ein.

Mehrere Unternehmen stellten sich und ihre Aktivitäten im Rahmen kurzer Firmenpräsentationen vor und boten damit die Grundlage für die Netzwerkakteure, mögliche Kooperationen und Geschäftsbeziehungen zu erörtern.

Inhaltliche Beiträge erfolgten außerdem zum Stand des regionalen Energiekonzeptes Oderland-Spree durch Dominik Jülg vom Regionalmanagement Oderland-Spree sowie zu den interessanten Erfahrungen bei der Entwicklung von Erneuerbare-Energie-Regionen durch Wolfgang Gerber und Ulrich Peickert von der ZEUS GbR.

 

I nach oben I 

 
 
 

  Netzwerktreffen am 02.02.10 in Strausberg

 
 

Im ersten Teil wurden die bisherigen, im Auftrag des STIC erstellten Studien vorgestellt, im zweiten Teil wurden Projekte von Partnereinrichtungen präsentiert und diskutiert. Bei weiterführendem Interesse stehen Ihnen wie immer unsere Ansprechpartner gerne zur Verfügung.

Die Tagesordnung finden Sie hier.

 

I nach oben I 

 
 
 

  Praxis-Seminar Holzheizungen

 
 

Insgesamt 15 Personen nahmen am 14. Dezember am ganztägigen Fachseminar 'Heizsysteme für Holzbrennstoffe' teil. Die Mehrzahl der Teilnehmenden ist beruflich als Gebäude-Energieberater tätig, einzelne auch als Architekten oder Planer.

Die Weiterbildung vermittelte einen vertieften Einblick in die Technik und die Besonderheiten der unterschiedlichen Holzheizungssysteme. Nach einem Einführungsbeitrag zu den Brennstoffen Stückholz, Hackschnitzel und Pellets und ihren Eigenschaften wurden die Schwerpunktthemen Lagerkonzepte für Hackschnitzel und Pellets, Verbrennungstechnik und Emissionen, Dimensionierung und Vorplanung von Holzheizungen sowie Kosten und Wirtschaftlichkeit beleuchtet und diskutiert.

In der Mittagspause wurden zwei unterschiedliche Anlagen in Wulkow besichtigt und erläutert. Es blieb zudem ausreichend Zeit für Fragen sowie Gespräche zwischen den Beraterinnen und Beratern. Die Teilnehmenden erhielten ein Zertifikat über den Besuch der Weiterbildung.

Das Seminar wurde vom Netzwerk BIOFestbrennstoff MOL in Kooperation und mit Beteiligung des Energiebüros MOL (vertreten durch Herrn Heiner Grienitz) und der IHK Ostbrandenburg (vertreten durch Herrn Burghard Seibold) durchgeführt. Die Veranstalter verständigten sich darauf, auch in Zukunft Weiterbildungen zum Thema Holzheizungen für unterschiedliche Zielgruppen anzubieten.

 

I nach oben I 

 
 
 

  POLEKO in Poznan

 
 

Das Netzwerk BIOFestbrennstoff MOL war auf der diesjährigen POLEKO in Poznan (eine der wichtigsten Umweltmessen in Osteuropa) am Gemeinschaftsstand 'Research in Germany' der Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF vertreten. Zudem gestaltet es den Energie-Workshop des Landes Brandenburg am 25.11.2009 in Poznan mit, bei dem der Brandenburger Wirtschaftsminister Ralf Christoffers seinen ersten offiziellen Auslandsbesuch absolvierte.

Es konnten während der Messe zahlreiche interessante Kontakte zu potenziellen polnischen Partnern sowie den anwesenden Mitarbeiter/innen des BMBF und BMU geknüpft werden.

 

I nach oben I 

 
 
 

  Brandenburger Energieholztagung

 
 

Am 17. November 2009 fand an der TFH Wildau als Kooperationsveranstaltung u.a. mit der Bioenergie-Region Märkisch-Oderland die Brandenburger Energieholz-Tagung mit mehr als 100 Teilnehmern erfolgreich statt.

Die sehr gut aufeinander abgestimmten Vorträge und Posterpräsentationen zum Themenbereich 'Wertschöpfungspotenziale durch optimierten Technikeinsatz und regionale Kooperationenrichten' richteten sich in erster Linie an Akteure des Energieholzmarktes, Vertreter öffentlicher bzw. kommunaler Einrichtungen und der Wissenschaft sowie Waldbesitzer und Waldbesitzerverbände.

Das Netzwerk BIOFestbrennstoffe und das Energiebüro MOL stellten ihre Initiative als Beispiel eines regionalen Netzwerkes vor.

Nähere Hinweise zur Tagung sind auf der Webseite des Veranstalters zu finden. Dort sollen demnächst auch die Vorträge abrufbar sein.

 

I nach oben I 

 
 
 

  BBE-Symposium

 
 

Am 28.10.2009 fand in Potsdam das 2. BBE-Symposium für Bioenergie und Nachhaltigkeit 'bio.net 09 – Akzeptanz für eine nachhaltige Bioenergienutzung sichern' statt. Die Vorträge dieser Veranstaltung des Bundesverbandes BioEnergie (BBE) sind auf der Webseite zum Download eingestellt.

 

I nach oben I 

 
 
 

  2. Altlandsberger Energiekonferenz

 
 

Am 1. Oktober fand im Rahmen des Projektes 'Märkisch-Oderland geht den Holzweg' im Gutshaus Altlandsberg die 2. Altlandsberger Energiekonferenz statt. Diese Tagesveranstaltung zum Thema 'Holzheizungen und Photovoltaikanlagen in/auf kommunalen Gebäuden' richtete sich in erster Linie an Kommunalvertreter und öffentliche Verwaltungen, stand aber auch allen Interessierten offen.

Die Tagesordnung finden Sie hier.

 

I nach oben I 

 
 
 

  Netzwerktreffen am 01.09.09 in Strausberg

 
 

Aus Anlass der Einweihung des Energiebüro MOL fand das Netzwerktreffen am Vormittag des 1.9.2009 in Strausberg statt. Aufgrund interessanter Entwicklungen und Firmenanfragen wurde das Thema 'Kraft-Wärme-Kopplung – Strom aus Holz' in den Mittelpunkt gestellt.

Die Tagesordnung finden Sie hier.

 

I nach oben I 

 
 
 

  Netzwerktreffen am 27.03.09 in Lebus

 
 

Am Freitag, den 27. März 2009 fand an der Landeslehrstätte Lebus ein weiteres Netzwerktreffen mit insgesamt 30 Teilnehmern statt.

Die Tagesordnung finden Sie hier.

 

I nach oben I 

 
 
 

  Bundeswettbewerb Bioenergie-Regionen: 2. Runde erreicht!

 
 

Das Netzwerk ist an einem besonderen Etappenerfolg bei der Förderung der Festbrennstoffen in MOL beteiligt. So hatte sich der Landkreis Märkisch-Oderland mit dem Konzept „Märkisch-Oderland geht den Holzweg“ am Bundeswettbewerb „Bioenergie-Regionen“ des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz beteiligt. Entstanden ist das Konzept unter Federführung der STIC Wirtschaftsfördergesellschaft Märkisch-Oderland mbH in Kooperation mit dem Netzwerk Biofestbrennstoff MOL.
Wie am 29. September bei einer Fachveranstaltung des Ministeriums verkündet, gehört der Landkreis MOL zu den 50 Erfolgreichen unter 210 Einsendern, die aufgefordert wurden, sich an der 2. Etappe des Wettbewerbs zu beteiligen. Im Land Brandenburg sind 3 von 11 eingereichten Konzepten weitergekommen (Nähere Infos zum Wettbewerb) unter www.bioenergie-regionen.de)
Nun ist die Arbeitsgruppe dabei, das eingereichte Konzept zu präzisieren und zu untersetzen.
Wer sich für das Konzept interessiert oder daran mitarbeiten möchte, ist freundlich aufgefordert, mit Herrn Grienitz (Tel. 03341 3353722) oder Herrn Merk (033602 58100) in Kontakt zu treten.

Pressemeldungen und Veröffentlichungen zum Download:

Hintergrundinformationen zum Netzwerk (Stand 07.10.2008)
Umweltfreundliches Energieholz aus der Region Märkisch Oderland (Meldung vom 26.09.2008)

 

I nach oben I 

 
 
 

  2. Förderphase für das Netzwerk Juli 08 bis April 09

 
 

Das Netzwerk kommt aufgrund seiner bisherigen erfolgreichen Arbeit in den Genuss einer erneuten Zuwendung aus ESF-Mitteln über das Regionalbudget MOL. Dafür sei dem Landkreis MOL, der LASA und der STIC Wirtschaftsfördergesellschaft mbH an dieser Stelle herzlich gedankt ! Die erneute Förderung zeigt auch den Stellenwert des Netzwerks im Landkreis. Dieser hat nun im Rahmen einer Zielvereinbarung dem Netzwerk auch konkrete Aufgaben zugeordnet - unter anderem die Erarbeitung und Vorlage einer regionalen Energiestrategie im Bereich der Biofestbrennstoffe.

 

I nach oben I 

 
 
 

  Arbeitsschwerpunkte der 2. Förderphase

 
 

Über den Zuwendungsbescheid und die Zielvereinbarung mit dem Landkreis MOL wurden die Schwerpunkte der Netzwerksarbeit in der zweiten Förderphase bis April 09 wie folgt definiert:

- Vorlage und Abstimmung einer Energiestrategie im Bereich der Biofestbrennstoffe für Märkisch-Oderland und Festigung des Netzwerks
- Organisation und Durchführung von Fachveranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit und Beratungsangeboten
- Aufbau von regionalen Wertschöpfungsketten mit dem Schwerpunkt „Aufbau eines regionalen Wärmecontracting-Unternehmens“
- Identifikation zusätzlicher, ökologisch nutzbarer Potenziale im Bereich der Landschaftspflege, des Privatwaldes, der öffentlichen Wald- und Grünflächen und des Kurzumtriebs
- Entwicklung und Bewerbung eines Qualitätsstandards für regionale Hackschnitzel; Monitoring der verfügbaren und gelieferten Mengen; Aufbau von Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften
- Identifikation von Umsetzungsprojekten, Durchführung von Machbarkeitsstudien und Unterstützung von Referenzanlagen insbesondere in öffentlichen Objekten
- Intensivierung der deutsch-polnischen Zusammenarbeit.

Diese Schwerpunkte konnten erfolgreich bearbeitet und mit der Bewerbung beim Bundeswettbewerb abgeschlossen werden.

 

I nach oben I 

 
 
 

  Neue Projektkoordinatorin während der 2. Förderphase

 
 

Neue Koordinatorin des Projekts vom 01.07.2008 bis zum 30.04.2009 ist Frau Katrin Pfeuffer

Erlauben Sie mir eine kurze Vorstellung: Meine berufliche Kenntnisse und Erfahrungen habe ich bis zum Jahr 2002 im Groß- und Einzelhandel erworben. Seit dem Jahr 2003 arbeite ich im Bereich Rechnungs- und Finanzwesen. Das Thema Klima - und Umweltschutz spielte bisher für mich hauptsächlich im privaten Bereich eine Rolle. Dazu zählen der vernünftige Umgang mit den Energieressourcen sowie Mülltrennung und Vermeidung. Nun freue ich mich über diese neue berufliche Aufgabe. Ich bin sicher, dass ich viel dazu lernen werde.

 

I nach oben I 

 
 
 

  Klima-Mittestandskonferenz

 
 

Die IHK Potsdam hat am 17.10.2008 zur Diskussion eingeladen: absehbare Auswirkungen des Klimawandels auf kleine und mittlere Unternehmen mit Fachleuten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Als Sitz international anerkannter Forschungsinstitute wie z. B. das Institut für Klimafolgenforschung oder das GeoForschungsZentrum Potsdam, eignet sich Potsdam als ausgezeichneter Ausrichtungsort für diese bundesweite Konferenz. Für die Wissenschaftler besteht nicht mehr die Frage, ob sich das Klima ändert, sonder wie wir den Wandel managen. Es werden Ergebnisse zahlreicher Studien zur Betroffenheit vorgestellt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

I nach oben I 

 
 
 

  Tag der Regionen und Herbstfest im Speicher Wulkow

 
 

Am 11. Oktober 2008 fand im Rahmen des bundesweiten „Tages der Regionen“ in Wulkow am Ökospeicher ein Herbstfest statt.
Dieser Tag stand unter dem Motto „Kurze Wege zum Klimaschutz“ und so nutzten wir die Gelegenheit, unsere Besucher über erneuerbare Energien zu informieren. Dabei stellten wir auch unser Netzwerk „Biofestbrennstoff MOL“ vor. Neben individuellen Energieberatungen am Informationsstand des Ökospeichers konnten sich Interessierte im Praxisvortrag „Erneuerbare Energien“ Tipps und Anregungen zur Nutzung erneuerbarer Energien holen. Ebenfalls mit Beratungsangeboten vertreten war die STIC Wirtschaftsfördergesellschaft. Schließlich konnten sich die Besucher über Angebote regionaler Holzlieferanten informieren.
Das Herbstfest im Ökospeicher Wulkow (bei Frankfurt/Oder) richtete sich an die gesamte Familie. Kinder konnten in der Umweltbastelstrasse im Speicher ihre ersten Erfahrungen zum Thema Umweltschutz erproben. Unsere Kita in Wulkow veranstaltete zeitgleich einen Trödel- und Flohmarkt mit Kinderbekleidung und anderen nützlichen oder sonstigen Dingen im Dorfgemeinschaftshaus. Auch dort waren die Kleinen zum herbstlichen Basteln eingeladen. Um 14.30 Uhr startete die Naturrallye für Kinder.
Die Biogärtnerei am Bauerngut Libbenichen und der Wulkower Hof boten gesunde Lebensmittel aus der Region an. Der Kräutergarten konnte besichtigt werden und Gartenfreunde hatten hier die Möglichkeit, ihre Stauden und Pflanzen zu tauschen. Sicherlich erhielt man im Gespräch auch den einen oder anderen guten Gartentipp.
Im Speichergebäude war die Kunstausstellung mit Ölgemälden von Agnieszka Pajer zu bestaunen. Besichtigt werden konnte auch unsere kleine, liebevoll restaurierte Kirche. Sicherlich war die geführte Traktortour in die Streuobstwiesen vorbei am Biberdamm ein Höhepunkt unseres Festes.
Umrahmt wurde die Veranstaltung ab ca. 14.00 Uhr musikalisch von den Berliner Straßenmusikantinnen des „Kreuzberg Street Orchestra“. Schließlich wurde auch für das leibliche Wohl gesorgt: es gab Leckeres aus dem Backofen und vom Grill, Kaffee und Kuchen und kalte und warme Getränke.

Den Einladungsflyer gibt es hier.

 

I nach oben I 

 
 
 

  Tagung ETI-Fachtagung: Energiestrategien für Kommunen

 
 

Die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen und Strategien zum effizienten Energieeinsatz und zum Klimaschutz sind ein neues Handlungsfeld, dem sich die Kommunen in Gegenwart und Zukunft stellen müssen. Auch zur Umsetzung der Energiestrategie 2020 des Landes Brandenburg werden die Kommunen und die öffentlichen Verwaltungen einen Beitrag leisten. Auf der Veranstaltung haben Experten in Vorträgen zu den Themen Energiekonzepte, Energieeffizienz, Energiemanagement, alternative Energieversorgung u.a. informiert.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

I nach oben I 

 
 
 

  Tagung Bildung für nachhaltige Entwicklung, Potsdam

 
 

Das Netzwerk „Biofestbrennstoff MOL“, vertreten durch Martin Merk, war Teilnehmer und Aussteller bei der Tagung „Die Zukunft gestalten“ der beiden Brandenburger Ministerien MLUV (Umwelt) und MBJS (Bildung) bei der Investitionsbank des Landes in Potsdam.
In seinem Beitrag vor über 100 Teilnehmer/innen betonte Minister Dietmar Woidke, dass eine gleichermaßen umwelt- und sozialverträgliche Energieversorgung zu den zentralen Anliegen seines Hauses zähle und dass entsprechende Modellprojekte seitens des Landes gesucht würden.
Professor Gerhard de Haan verwies in seinem Vortrag auf den Konflikt „Tank oder Teller“ und legte in einer Hochrechnung dar, dass der Energieanbau auf Landwirtschaftsflächen für zusätzlich rund 300 Millionen Menschen weltweit eine fehlende Nahrungsversorgung und somit Hunger bedeuten könne.
Der Beitrag von Professor Manfred Stock vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung erläuterte die Bedeutung einer CO2-neutralen Energieversorgung z.B. aus Biomasse auch für das Land Brandenburg. Er zeigte aber auch auf, dass verschiedene Anbauformen, z.B. im Bereich der Biotreibstoffe mit Düngemitteleinsatz, klimapolitisch kontraproduktiv sein können.
Insgesamt verdeutlichte die Tagung, dass den Bioenergien künftig eine große Bedeutung zukommt, dass es aber gleichzeitig darum gehen muss, optimale Erzeugungs- und Nutzungsformen zu finden.
Ein Tagungsband mit einer Selbstdarstellung des Netzwerks wird Ende des Jahres erscheinen.

 

I nach oben I 

 
 

  Workshop Erfahrungsaustausch regionaler Energieinitiativen und Netzwerke, Potsdam

 
 

Am 25.06.2008 fand in Potsdam der Workshop zum „Erfahrungsaustausch regionaler Energieinitiativen und Netzwerke“ statt. In Brandenburg gibt es inzwischen eine ganze Reihe regionaler Initiativen und (Unternehmens)-netzwerke, die unterschiedliche Arbeitsweisen und Schwerpunkte verfolgen. Grundgedanken des Workshops waren das Vorstellen der verschiedenen Initiativen, kennen lernen anderer Akteure und die Anregung zum gegenseitigen Erfahrungs- und Informationsaustausch. Dabei wurden die aktuelle Brandenburgische Energiepolitik erläutert sowie auch Finanzierungsmöglichkeiten vorgestellt. Anwesend waren Heiner Grienitz (STIC) und Martin Merk, die das Netzwerk auch gemeinsam vorgestellt haben.

 

I nach oben I 

 
 

  Workshop Biomassebereitstellung und -nutzung - Kooperationsmöglichkeiten BB-Polen

 
 

Am 06.06.2008 fand in Potsdam der Workshop „Biomassebereitstellung und –nutzung: Kooperationsmöglichkeiten Brandenburg-Polen“ statt. Im Land Brandenburg sind in den letzten Jahren zahlreiche Bioenergieanlagen entstanden bzw. Anlagen in Planung. Der Bedarf an Biomasse kann allein durch land- und forstwirtschaftliche Produktion nicht gedeckt werden. Unser Nachbarland Polen weist aufgrund der naturräumlichen Gegebenheiten ein großes Biomassepotential auf. Beide Länder streben eine weitere Vertiefung der Beziehungen insbesondere im Energie und Bioenergiebereich an. Der Workshop bot die Möglichkeit, polnische Geschäftspartner kennen zu lernen. Wichtig waren auch die Informationen zu den politischen Rahmenbedingungen im Nachbarland. Das Netzwerk Biofestbrennstoff MOL wurde durch Martin Merk vorgestellt.

 

I nach oben I 

 
 

  Deutsch-Polnische Wirtschaftskonferenz in Gorzow

 
 

Am 30. und 31.05.2008 fand in Gorzow (Polen) die deutsch-polnische Wirtschaftskonferenz „Regenerative Energie in Verbindung mit Land- und Abfallwirtschaft“ statt. Energie aus regenerativen Quellen wird in Polen derzeitig in geringem Maße genutzt. Der Anteil an der Primärenergiegewinnung beträgt dort ca. 4,5%. Vor diesem Hintergrund und der aktuellen europäischen Energiediskussion ging es um die weitere Entwicklung der regenerativen Energien in Polen und Deutschland und um die Auswirkung dieser Energien. Die Teilnehmer (Unternehmen, Vertreter aus Landwirtschaft, Umwelt, Energie, Forschung und Bildung) konnten untereinander Kontakte herstellen. Gleichzeitig konnte die 1. ÖKO-Messe in Gorzów besucht werden. Auf Einladung des BIC (Business and Innovation Centre) Frankfurt(Oder), vertreten durch Herrn Gunnar Pajer, konnte sich das Netzwerk mit zwei Fachbeiträgen von Christian Baumann und Martin Merk an der Konferenz beteiligen.

 

I nach oben I 

 
 

  Fachtagung in Cottbus

 
 

Am 28.04.2008 fand in Cottbus die 3. Fachtagung " Anbau und Nutzung von Bäumen auf landwirtschaftlichen Flächen" statt. Die Website zum Thema finden Sie hier.

 

I nach oben I 

 
 

  Tag der erneuerbaren Energien

 
 

Am 23.04.2008 findet der 13. Tag der Erneuerbaren Energien statt: Ein bundesweiter Tag der offenen Tür für engagierte Betreiber von Anlagen, welche die Energieträger Sonne, Biomasse, Wind und Wasserkraft nutzen und den praktischen Umgang mit erneuerbaren Energien zeigen. Die Website zum Thema finden Sie hier.

 

I nach oben I 

 
 

  Tagesseminar "Biomasse" Landeslehrstätte Lebus (03.04.08)

 
 

Im zweiten Teil des deutsch-polnischen Seminars an der Landeslehrstätte Lebus ging es um die Zukunft des Netzwerks und wichtige Projekte (wie Standards für Hackschnitzel, Wärmecontracting, Holzgewinnung aus der Landschaftspflege). Die Möglichkeiten grenzübergreifender Projekte waren ebenso Thema wie um die landwirtschaftliche Erzeugung nachwachsender Rohstoffe. Die nachmittägliche Exkursion führte zur Pelletfabrik ins polnische Slubice (bei Frankfurt/Oder), die eine Kapazität von rund 100´000 Tonnen pro Jahr aufweist und damit zu den mittelgroßen bis großen Anlagen zählt.

 

I nach oben I 

 
 

  Regionaltagung "Heizen mit regionalen Brennstoffen"

 
 

Am Freitag, den 14. März fand in Altlandsberg eine Tagung zum Thema "Heizen mit regionalen Brennstoffen" statt. Veranstaltet wird diese Tagung vom STIC Wirtschaftsfördergesellschaft mbH und dem Netzwerk Biofestbrennstoff MOL. Informationen finden Sie hier.

 

I nach oben I 

 
 

  ETI-Arbeitsgruppensitzung (17.01.08, Calau)

 
 

Ein Kurzprotokoll zur ETI-Arbeitsgruppensitzung "Biofestbrennstoffe" finden Sie hier. Den Beitrag von Ecotec Wulkow zum Thema "Praktische Aspekte der Emissionsminderung und -messung" können Sie hier einsehen.

 

I nach oben I 

 
 

  ETI-Informationsforum Biomasse- und Reststoffvergasung, 14.02.08 in Großbahren

 
 

Ein Ergebnisprotokoll von Herrn Dießl zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.

 

I nach oben I 

 
 

  Energieerzeugung und Klimaschutz durch Nachwachsende Rohstoffe

 
 

Die energetische Nutzung von Biomasse ist angesichts von Klimawandel und steigender Energiepreise in aller Munde und wird von staatlicher Seite ideell und ökonomisch gefördert.
Der große Vorteil nachwachsender Rohstoffe liegt in der Möglichkeit, sie langfristig und weitgehend CO2-neutral zur Energieerzeugung nutzen zu können. Zudem lassen sie sich dezentral erzeugen und verwerten und sichern dadurch regionale Arbeitsplätze.
Der Slogan „Vom Landwirt zum Energiewirt“ ist in der Oderregion bei verschiedenen Betrieben bereits Realität geworden. Doch die verstärkte Nutzung der Biomasse lässt zunehmend auch kritische Stimmen laut werden: Zentrale Großprojekte mit
monopolistische Strukturen und riesigen Transportaufwendungen zur Anlieferung, schlechte Wirkungsgrade bei der Verstromung von Biomasse ohne gleichzeitige Wärmenutzung, hohe Emissionen bei der Verbrennung von Holzbrennstoffen in veralteten oder ungeeigneten Heizanlagen oder Felder mit Monokulturen und hohem Einsatz an Pflanzenschutzmitteln oder genverändertem Saatgut sind einige der am häufigsten zitierten Problemfelder.

Das eintägige Praxisseminar hat einen Einstieg und Überblick zur Thematik „Nachwachsende Rohstoffe“ geboten, es zeigte deren Chancen und Grenzen auf und führte am Nachmittag zu einigen bestehenden Anlagen in der Umgebung. Neben thematischen Beiträgen blieb Zeit für Erfahrungsaustausch und Diskussionen.

 

I nach oben I 

 
 

  Studie 1/1: 'Wärmeversorgung über Holzpellets - Machbarkeit im Wohnungsbau' - Zusammenfassung

 
 

Das untersuchte Gebäude entstand 1966 als 3-geschossiges Mehrfamilienhaus mit 24 Wohnungen in Betonelement-Bauweise. 1994 sind die Außenwände sowie die oberste Geschossdecke gedämmt und sämtliche Fenster und Hauseingangstüren ersetzt worden, gleichzeitig wurden zwei zentrale Ölfeuerungsanlagen installiert.

Für den Zeitraum 01. Januar 2006 bis 31. Dezember 2006 liegen die Verbrauchswerte für den Endenergieträger Heizöl vor, wonach 171020 kWh verbraucht wurden. Wird der reale Verbrauch klimabereinigt, so entsteht ein Jahresverbrauch von 180130 kWh. Dem gegenüber steht unter Berücksichtigung des Jahresnutzungsgrades und entsprechend den Klimawerten nach DIN ein rechnerischer Endenergiebedarf von 184520 kWh/Jahr. Der rechnerische Heizleistungsbedarf beträgt 86,1 kW.

Die derzeitige Heizölanlage ist zwölf Jahre alt, Emissionswerte und Wirkungsgrade würden den Weiterbetrieb für einige Jahre ermöglichen. Allerdings verursachen die Heizölpreise hohe Wärmekosten, weshalb Überlegungen zu einem neuen Wärmeversorgungskonzept angestellt werden. In Studie 1/1 wird untersucht, ob der Einsatz von Holzpellets technisch realisierbar wäre und welche wirtschaftlichen Vor- oder Nachteile gegenüber einer neuen Gasanlage auf Brennwertbasis zu erwarten sind.

Als Basis für den wirtschaftlichen Vergleich werden die Erzeugungskosten in Cent pro erzeugter kWh Nutzwärme berechnet. Hierzu wird das Verfahren nach VDI 2067 angewendet. In die Erzeugungskosten fließen sämtliche Kosten aus den Bereichen Investition, Betrieb und Verbrauch ein, wobei der Zeitpunkt der jeweiligen Fälligkeit unter Berücksichtigung von Zins- und Teuerungsraten durch die dynamische Rechenmethode einfließen kann.

Es hat sich gezeigt, dass selbst bei gleich bleibenden Energiepreisen Nutzwärme aus Holzpellets mit 8,0 Cent pro kWh geringfügig günstiger ist als solche aus einer neuen Brennwertgasanlage (8,1 Cent pro kWh). Wird nun ausgehend von den realen Teuerungsraten der letzten fünf Jahre eine Teuerung bei den Brennstoffen berücksichtigt, so resultieren Erzeugungskosten von 8,7 Cent pro kWh produzierter Nutzwärme bei der Pelletanlage und von 11,6 Cent pro kWh produzierter Nutzwärme bei der Gasanlage.

Bei Interesse an der Studie bitten wir um Kontaktaufnahme.

 

I nach oben I 

 
 

  Studie 1/2: Altbausanierung mit Holzpellets - Fördermittel optimal nutzen

 
 

In Studie 1/2 wird untersucht, wie Fördermittel durch die Nutzung von regenerativen Energien bei der Sanierung eines Zweifamilienhauses optimal genutz werden können. Durch die abgestimmte Kombination aus der Sanierung der Gebäudehülle und dem Einsatz von regenerativen Energien können die in der Energiesparverordnung EnEV gestellten Anforderungen an Neubauvorhaben auch im Bereich Altbausanierung ohne Probleme eingehalten werden, sodass neben günstigen KfW-Kreditmitteln und den ab 01.01.2008 stark erhöhten Fördermitteln für Holzpelletanlagen auch zusätzliche Zuschussmittel für das gesamte Vorhaben zur Verfügung stehen.

Es hat sich gezeigt, dass gegenüber dem unsanierten Zustand der Heizenergiebedarf um 52% gesenkt werden kann, wohlgemerkt bei gleichzeitiger Erweiterung der beheizten Fläche um 27%. Die Vorgaben der EnEV an Neubauvorhaben konnten dabei im Bereich der Transmissionsverluste erreicht werden. Nicht aber die Vorgaben an den Primärenergiebedarf in dem Falle, wo das sanierte Gebäude mit einer neuen, zentralen Erdgas-Brennwerttherme versorgt würde. Diese Anforderung kann nur erfüllt werden, wenn regenerative Energieträger eingesetzt werden, wie im vorliegenden Fall mit Holzpellets.

Beim wirtschaftlichen Vergleich beider Systeme hat sich wiederum ergeben - auch durch die optimale Ausnutzung von Fördermitteln zur Dämpfung der deutlich höheren Investitionskosten bei der Pellettechnik - dass die Holzpelletanlage - wiederum bei sehr moderat angesetzen Teuerungsraten beim Erdgas - die Nutzwärme mit 11,8 Cent pro kWh deutlich günstiger liefert als die Erdgas-Brennwerttherme mit 14,1 Cent pro kWh.

Bei Interesse an der Studie bitten wir um Kontaktaufnahme.

 

I nach oben I